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Bürgergesellschaft

Riesenbeck: „Mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung“

Der SPD-Bürgermeisterkandidat Stefan Riesenbeck will mit einem Maßnahmenpaket für „mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung“ in der Cloppenburger Kommunalpolitik sorgen. Nach Ansicht Riesenbecks sei eine offenere Kommunikation ein „probates Mittel“ gegen „zunehmende Politikverdrossenheit“. Der „mündige Bürger“ fühle sich von den „politischen Ritualen“ nicht mehr angesprochen.

Endrunde Plakatewettbewerb Bürgermeisterwahl

Der Bürger ist kein Wackeldackel, der alles abnickt. Er und Sie möchte mitbestimmen und mitgestalten. Wir fangen schon im Wahlkampf damit an mit unserem Plakatewettbewerb zur Bürgermeisterwahl! Nun gehen zwei Plakatvorschläge in die Endrunde.

Mit Pfandflaschen etwas Gutes tun

In vielen Großstädten gehören sie schon zum täglichen Stadtbild: Die Rede ist von sogenannten Pfandsammlern. Aber auch in Cloppenburg sieht man immer häufiger Menschen, die mehr oder weniger freiwillig in öffentlichen Abfallbehältern gezielt nach weggeworfenen Pfandflaschen suchen. Die Cloppenburger Jusos und die SPD-Stadtratsfraktion wollen daher auf „kreative und einfache Art“ das Sammeln von Pfandflaschen „menschenwürdiger“ machen.

„Große Koalition“ fordert einen „Jugendstadtrat“

In einer parteiübergreifenden Initiative wünschen sich die Jusos und die Junge Union die Einrichtung eines Jugendstadtrats für die Stadt Cloppenburg, welcher die „Interessen und Anliegen“ der Jugend glaubhaft vertreten soll. Die Jugendorganisationen fordern gemeinsam eine „wirkungsvolle, effiziente und gestaltungsmächtige Vertretung der Jugend“. Ein entsprechender Antrag sei den Stadtratsfraktionen von SPD und CDU am Mittwoch zugegangen, heißt es in einer Pressemitteilung.